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Willkommen auf der Homepage von Prof. Dr. Wolfgang Schulze
 
"Die Menschen können reden, die Schafe blöken, und das ist's, was die Schafe voraus haben, denn der Mensch kann sich um den Kopf reden, aber kein Schaf kann sich um den Kopf blöken!" Moritz Gottlieb Saphir (1795-1858), Konditorei des Fokus. Die Organe des Viehgehirnes.

Wolfgang Schulze
 
Prof. Dr. Wolfgang Schulze


  Motto:

"Scientia ipsa humana nihil aliud sit ubi efficere ut res sibi pulchra proportione respondeant." (G.B.Vico)

Plus Oultre! (Karl V)


Zitate:

"In dieselben Flüsse steigen wir hinab und nicht hinab, wir sind es und sind es nicht, denn in denselben Strom vermag man nicht zweimal zu steigen." (Heraklit, Frag. 91)

 "Die Worte des Herrn Schulze haben nur zwei ein halb Zentimeter."

(Hugo Ball, Eroeffnungs- Manifest, 1. Dada-Abend Zuerich, 14. Juli 1916).

"Wozu dient der Verstand dann?" - "Die Menschen zu beruhigen, und das ist schon viel." (Fred Vargas)


Si ea investigemus quae plurimis linguis communia sunt, ad linguam aliquam universalem deducemur
(Johann Heuman 1747)
 
 "[...] aber nicht die Gegenstände oder Begriffe an sich,
sondern die Eindrücke, welche sie auf den menschlichen Geist machen,
die Vorstellungen, welche sich derselbe von ihnen macht, die Art und Weise,
wie, die Gesichtspunkte, unter denen er sie betrachtet,
kommen in der Sprache zum Ausdruck." (Hans Conon von der Gabelentz 1861)
 
"Was ist eigentlich "Denken"? Wenn beim Empfangen von Sinneseindrücken Erinnerungsbilder auftauchen, so ist das noch nicht "Denken". Wenn solche Bilder Serien bilden, deren jedes Glied ein anderes wachruft, so ist dies auch noch kein "Denken". Wenn aber ein gewisses Bild in vielen solchen Reihen wiederkehrt, so wird es eben durch seine Wiederkehr zu einem ordnenden Element für solche Reihen, indem es an sich zusammenhangslose Reihen verknüpft. Ein solches Element wird zum Werkzeug, zum Begriff. Ich denke mir, dass der Übergang vom freien Assoziieren oder "Träumen" zum Denken charakterisiert ist durch die mehr oder minder dominierende Rolle, die der "Begriff" dabei spielt. Es ist an sich nicht nötig, dass ein Begriff mit einem sinnlich wahrnehmbaren und reproduzierenden Zeichen (Wort) verknüpft sei; ist er es aber, so wird dadurch Denken mitteilbar." (Albert Einstein in: Paul Arthur Schilpp (Hrsg.) 1951. Albert Einstein als Philosoph und Naturforscher. Stuttgart: Viehweg & Sohn, p.2-3)
 

http://wolfgangschulze.in-devir.com / © Wolfgang Schulze 2007